» Artikel: Tiffany Glaskunst Leuchten

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Die Formung von gebrannten Sand zu Glas war sicher einer der kulturellen Schritte, die gemeinsam mit neuen handwerklichen Techniken den größten Eindruck auf die Entwicklung des menschlichen Kunstverständnisses prägte. Dies prägte schon in Frühzeiten die Dekoration und Einrichtung antiker Häuser.

Allein Fenster liesen noch einige Zeit auf sich warten. In, im weitesten Sinne, starken Bezug zur historischen Vorbilder steht die, jugenstilähnliche Technik der Tiffany Glastechnik. Hier werden sowohl altägyptische, als euch mittelalterliche euopäische Formen der Glasverarbeitung kombiniert und die einzelnen Glasstücke in Anlehnung an die Bleiverglasung, die vor allem an gotischen Kathedralen Anwendung fand, mittels einem Stück Kupferfolie verlötet. Diese Kupferfolie wird zuvor an den entsprechend präparierten Kanten der Glasstücke angesetzt.

Tiffany Lampen begannen ihren Siegeszug um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert, als L.C Tiffany, ein amerikanischer Jugenstil Künstler, sich von den alten Techniken inspirieren lies. Besonders bekannte Exponate seines Werkes sind der Leuchter in einem Kaufhaus in Chicago, sowie das bekannteste Motive der Tiffany Lampen - die Libelle. Besonders aus amerikanischen Wohnbereichen ist diese Gestaltungsart kaum mehr wegzudenken. Weiter Anwendung findet diese Technik vor allem in kleineren Stücken, wie zum Beispiel dekorativer Fensterschmuck oder auch an den Enden langer Stangen, die in den Boden gesteckt ein durchaus schmückendes Gartenaccessoire abgeben.

Geschrieben von Thorben Maez; veröffentlicht am 29.02.2008

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