» Artikel: Wenn Wanduhren spielen lernen

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Jeder kennt sie und fast jeder besitzt sie auch – die Wanduhr. Doch bei den meisten Menschen tummeln sich in Wohnzimmer oder Küche nur Wanduhren, die teils sogar an eine Bahnhofsuhr erinnern. Wer da etwas mehr mit der Zeit geht, der kann vielleicht auch schon eine Designer-Wanduhr, die durch ihre herrlich bunten Farben besticht, sein Eigen nennen oder verfügt über ein Modell mit besonders ausgefallener Formgebung.

Doch der absolute Clou, der letzte Schrei auf dem Markt ist eine gänzlich andere Wanduhr. Sie hat es gelernt zu spielen – und zwar eine Art Ping Pong. Die Wanduhr ist von innen beleuchtet und beginnt jede Stunde ein neues Spiel. Während des Spiels werden nicht nur die Punkte gezählt, sondern auch die Zeit wird automatisch mit angezeigt. Das ist ja auch kein Wunder, ist die Zeitanzeige doch der eigentliche Sinn einer Wanduhr. Jedes Spiel dauert genau eine Stunde lang, danach beginnt die Wanduhr wieder ein neues.

So kommt auch beim Betrachten der neuen Wanduhr keine Langeweile auf. Zugegeben, so viel Bewegung an der Wand wird wohl nicht unbedingt jedermanns Sache sein. Doch für die ganz mutigen Menschen, für all jene, die ständig auf der Suche nach den neuesten und ausgefallensten Einrichtungsgegenständen für die eigene Wohnung sind, wird diese Wanduhr wohl ein gefundenes Fressen sein.

Geschrieben von Sandra Müller; veröffentlicht am 30.01.2008

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